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Personal:
Christian Schwinn
Born: 13. August, 1970
From: Bielefeld, Germany
Instrument: Drums, Background Vocals
Vitals: Blue eyes, black hair, 1.84 meters tall

Story Chris:

Wie kam der kleine Christian hinter die Schießbude?

Wenn ich mir diese Frage selbst beantworten könnte, wäre ich froh. Vielleicht hat meine Vorliebe für frisch gezapfte Kaltgetränke im Laufe der Jahre doch größeren Schaden angerichtet, als zunächst vermutet…!Wahrscheinlich fand ich drummer einfach immer am coolsten (Ist ja bekanntlich bis heute so)!!!!

Angefangen hat alles jedoch mit einer alten verstaubten Heimorgel…!

Im zarten Alter von 7 Jahren wurde ich von meinen Eltern zum Orgelunterricht genötigt (klar, war gut gemeint). Das einzig Interessante an der Sache war jedoch die attraktive Lehrerin. Aber wie gesagt, ich war 7 und ich glaube selbst Carmen Electra hätte mich zu der Zeit vollkommen kalt gelassen…!
 
Irgendwann habe ich meinen Eltern dann etwas von meinen Trommlerplänen erzählt. Logischerweise wurden diese als Hirngespinste eines sprunghaften Rotzlöffels mit Missachtung gestraft (kann ich sogar verstehen).
 
Durch penetrantes Rumgenerve und das obligatorische Trommeln auf Mama`s Waschmittelkartons hat`s dann aber doch noch geklappt:
 
Mit 13 Jahren bekam ich mein erstes Set geschenkt. Vollkommener Kult: Kick, Snare, 1 Hänge- und Stand Tom (das alles in blue sparkle von einer No Name Firma). Abgerundet mit Hi Hats, einem Ride und einem Crash konnte der Krach beginnen…!
 
Ich glaube ich hatte ca. 1 Jahr Unterricht und dann geschah es:
 
Maiden haben „Powerslave“ releast. Nicko war mein Held und ich habe nichts anderes gemacht, als die ganze Scheibe von vorne bis hinten durchzuspielen. Völlig bekloppt (Böse Leute würden jetzt sagen: normal, Du bist halt drummer)!
 
Nachdem ich dann das Drum Solo von Tommy Aldridge auf der „Tribute“ von Ozzy gehört habe, war eins klar: es muß `ne zweite Bassdrum her.
 
Dank der damaligen Tonträgertechnik (Vinyl) und der Begeisterung eines 17 jährigen habe ich bis zur Verzweiflung den Plattenspieler langsamer gedreht, bis ich irgendwann wusste, was Sache war…!
 
Es folgten die guten „Mike Varney“ Veröffentlichungen und neben Tommy wurden Scott Travis, Deen Castronovo, Ken Mary und Mike Terrana meine absoluten Helden!
 
Ich studierte ihre Licks mit der gleichen Methode und war stolz wie Oscar, dass ich Songs wie „Scarified“ von „Racer X“ oder „Painkiller“ von „Priest“ spielen konnte.

Unterm Strich heißt das: Ich bin der größte „Lickdieb“ dieser Erde : -)))
Mein musikalisches Schaffen in Bandform begann mit 17.
Ich spielte in einer Schülerband, die „Wyvern“ hieß (glaube ich). Der Gitarrist dieser Kapelle war übrigens kein geringerer als Guido Wehmeier, seines Zeichens „AXXIS“-Klampfer der Neuzeit…! Ein paar Jahre später hat es mich dann beruflich nach Hamburg verschlagen. Dort spielte ich in der lokalen Hardrock Band „Captive Honor“ (Ein 4-Track Demo produziert). Nach weiteren zweieinhalb Jahren ging es dann vom hohen Norden zu den Schwaben nach Stuttgart. Dort spielte ich zunächst in der Hardrockformation „Five Men Black“ (Ein Four Track Demo und eine CD produziert), bevor mich das Schicksal zu den Chinchilla`s führte!
Dort habe ich seit Juni 2002 viel Spaß mit völlig durchgeknallten aber liebenswerten (sogenannten) Musikern! Thank you guys….!!!!