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TOURREPORT „Take no prisoners“ 2004!

 Part 1 ... oder Odyssee durch Osteuropa:

Doch alles beginnt im beschaulichen Böblingen…

Samstag, 23.10.04:

Morgens um 10 Uhr ist Treffpunkt am Proberaum. Nach kollektivem Bestaunen des bandeigenen Nightliners (ist in letzter Sekunde fertig geworden. 1000 Dank an alle Helfer!) geht es an`s Einladen.

Mr. Palacios hat einen genauen Beladungsplan, zurecht. Denn als
wir fertig sind, ist der Stauraum zu 100% ausgenutzt…!

Nun kann es also endlich losgehen. Nach schmerzlichen Szenen des
Abschieds sitzen wir voller Tatendrang in unserem Vehikel.

Die Vorfreude ist jedem in`s Gesicht geschrieben! Heute abend ist bereits der
erste Gig in Lichtenfels (der einzige in Deutschland).
Wir bereiten uns natürlich gebührend auf die Show vor (Rothaus Pils und
die „Live in Rio“ DVD von Maiden)!
Nach lässigen 4 Stunden Fahrt (an dieser Stelle ein Megakompliment an
unseren Freund und Fahrer „Kanne“) kommen wir an der Stadthalle zu
Lichtenfels an.
Die Saxon Jungs sind bereits vor Ort und bereiten sich auf ihren Soundcheck
vor.Wir haben noch ein wenig Zeit und harren der Dinge, die da kommen.

Nachdem Saxon den Soundcheck beendet haben, bekommen wir folgende Info von Chefroadie „Matjes“:

„Jungs, die Bühne gehört euch!“

(Matjes, vergib uns dafür, daß wir dieses Bild veröffentlichen

Cool. Es ist gerade mal 17.30 Uhr. Das heißt wir haben genug Zeit zum Aufbau und für den Soundcheck
(Generell vielen Dank an Saxon und die Tourleitung. Alles ist professionell und stressfrei über die Bühne gegangen. Und es ist mit Sicherheit nicht Standard, daß der Support vor jeder Show genug Zeit für den Soundcheck bekommt)!

Dank unserer Crew (thanks a lot to Ingmar, Guido, Bine and Matze) ist die Backline Ruckzuck aufgebaut.

Aber was ist das? Ein gewisser Udo G. fragt etwas beunruhigt: „Leute, wo ist mein zweiter silberner Koffer?“ Silberner Koffer, Bahnhof??? Kollektive Ratlosigkeit macht sich breit. Schlußendlich ist in besagtem silbernen Koffer Udo`s Sender. Und der liegt 300 Kilometer entfernt in unserem Proberaum . Shit happens nennt man
so was wohl….! Die heutige Show muß Udo also mit Kabel bestreiten. Aber Dank Roberto`s Freundin kann Mr. Gerstenmeier die kommenden Gigs kabelfrei bestreiten (1000 Dank an Silke Laichinger, „ … und einen Riesenkuss von mir“ (Roberto)!)

Nachdem auch unser neuer Keyboarder „Jeff Fostex“ verkabelt ist, spielen wir „Father forgive me“ an. Mr. Schelzel pegelt alles aus und binnen einer viertel Stunde ist der Soundcheck erledigt! Entspannung!!! Wir sind alle happy und auch ein wenig überrascht, daß alles so reibungslos funktioniert. Es bleibt genug Zeit, zu Duschen (macht das Sinn vor der Show, Udo?) oder das Catering zu genießen. Doors sind heute um 19 Uhr, unsere Playing Time ist von 20 Uhr bis 20.40 Uhr. Noch fünf Minuten, dann ist Showtime. Und wie es sich gehört kommt das Lampenfieber. Beim einen mehr beim anderen weniger.

Pünktlich um 20 Uhr ertönt unser Intro. Jetzt gibt es kein zurück mehr : -))) Da ich als erster auf der Bühne bin, sehe ich auch zuerst die imposante Audienz. Gut 1500 Metalheads stehen vor der Bühne und wollen eingestimmt
werden in eine insgesamt über dreistündige Metalparty!
Die Reaktionen sind gigantisch. Nachdem wir „Our destiny“ zum Besten gegeben haben kocht die Halle. Tommy kann logischerweise nicht so viel quatschen wie sonst. Aber auch mit streng einzuhaltenden Zeitvorgaben weiß er umzugehen und bringt das Publikum mit seinen Ansagen sofort hinter sich.
Die folgenden 7 Songs vergehen wie im Flug. „I stole your love“ ist unser letzter Song und wird gebührend abgefeiert.
Nach der Show wird die Bühne in Rekordzeit für Saxon umgebaut und die Jungs brettern mit „Lionheart“ los.

Geile Nummer, Männer!

Für uns heißt es jetzt aber erst mal: „BIER MARSCH“!

Der Tourauftakt ist gelungen und wir grinsen und trinken um die Wette. See ya tomorrow, good night!!!!!!


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Zlin 24.10.